Beim Versand von E-Mails möchten Sie den Zugriff so weit wie möglich einschränken. Ein Token macht dann nur das, wofür es gedacht ist, und zwar dort, wo es laufen soll. Deshalb können Sie schon jetzt mehrere Tokens pro Projekt anlegen und mit project limits pro Domain festlegen, welche Projekte damit versenden dürfen. Arbeiten Sie als Agentur mit einem Projekt pro Kunde, bleibt die Domain des einen Kunden außerhalb der Reichweite des anderen Projekts.
Was bisher nicht ging, ist festzulegen, von wo aus ein Token verwendet werden darf. Ab sofort können Sie pro Token eine Liste mit erlaubten IP-Adressen hinterlegen. Das gilt für die API und für SMTP.
Wie funktioniert das?
Um eine E-Mail mit Lettermint zu versenden, verbinden Sie sich mit unseren Servern. Jede Verbindung kommt von einer IP-Adresse. Das ist die Adresse des Rechners, von dem aus Sie versenden. Weil diese Adresse Teil der Verbindung ist, können Sie damit absichern, wer Ihr Token verwenden darf.
Die Liste stellen Sie pro Token ein. So legen Sie das Token Ihres Produktionsservers auf eine einzige Adresse fest und lassen das Token, das Sie lokal nutzen, offen. Sie können eine einzelne Adresse angeben oder einen ganzen Bereich auf einmal.
Verbindungen von einer anderen Adresse lehnen wir mit einem 401 ab. Lassen Sie das Feld leer, funktioniert das Token von jeder Adresse aus. In der Übersicht Ihrer Tokens sehen Sie unter Restriction, welche Tokens eingeschränkt sind und welche nicht.
Auch Ihre Team API Tokens können Sie auf diese Weise einschränken. Dann gilt dasselbe für die Verwaltung Ihrer Domains, Projekte und Webhooks.
Jetzt verfügbar
In Ihrem Dashboard finden Sie die API Tokens unter Ihrem Projekt. Bearbeiten Sie dort ein bestehendes Token, um die Liste festzulegen. Für Team API Tokens gehen Sie genauso unter Manage team vor. Mehr dazu lesen Sie in unserer Dokumentation zu Project API Tokens und Team API Tokens.